Auch die Haslacher Wundertüte öffnet ihr Türchen und lädt zu einem kleinen Zusammentreffen in Elke’s Hinterhof.
„Ein Adventsabend rund um das Thema Engel“ auch Kinder sind herzliche willkommen!
Gerne stellen wir dabei im Gespräch auch unsere Kultur AG im Lokalverein Haslach vor und sind an diesem Tag offen für Interessenten und Neugierige.
Die Autorin Ulrike Halbe-Bauer (Freiburg) liest über Frauen in der Badischen Revolution vor 170 Jahren, was der Liedermacher Buki (Roland Burkhart) mit historischen und eigenen Liedern kommentiert.
Im Hungerjahr 1846 lernt die Arbeiterin Emma in einer Fabrik in Württemberg die eigenartige Henriette Flinder kennen. Die schwärmt von „Freiheit und Gleichheit“ und wartet auf die Revolution. Nach einem Mord wird die Arbeiterin Emma verdächtigt. Sie flieht zusammen mit dem Studenten Konrad über den Schwarzwald und erreicht schließlich Freiburg. In der Seidenfabrik des pietistischen Sozialreformers Carl Mez erlebt sie die Ereignisse der Badischen Revolution der 1848/49-er Jahre,während Henriette sich in Mannheim den Revolutionären anschließt.
Die Revolution in Baden war getragen vom erwachenden Selbstbewusstsein aller Schichten der Bevölkerung. Sie wurde zwar brutal niedergekämpft, ist aber bis heute wirksam.
Ulrike Halbe-Bauer, Autorin, Übersetzerin, schreibt seit 1980 biografische Romane und Erzählungen über interessante Frauen aus vergangenen Jahrhunderten.
Buki (Roland Burkhart) Buchhändler, MA., Protest-Dialektliedermacher aus AKW-Wyhl-Zeiten, singt (un-)bekannte Lieder zu der revolutionären Aufbruchstimmung vor 170 Jahren in Baden.
Wenn Scheidies kommt, wird gefeiert. Der preisgekrönte Songpoet und das Publikum verlieren mal wieder auf gezügelte Weise die Kontrolle. Scheidies` Lieder sind poetisch und clownesk, philosophisch und tiefgründig humorvoll. Er ist ein singender Songschreiber, ein musikalischer Schauspieler und ein genialer Ernstbold.
Oliver Scheidies, diese zartfühlende Rampensau, feiert mit dem Publikum das „leidvoll fröhliche Vatersein“ Und dabei kommt die Mutter nicht zu kurz.
Für jeden, der deutschsprachige Songpoeten liebt, ein Muss!
oliver-scheidies.de
Im Rahmen des 40jährigen Jubiläumsjahres der Stadtteilbibliothek Haslach und der Väterwochen des Freiburger Bündnisses für Familien.
Tüftler, Pioniere und Originale
aus dem Schwarzwald.
Sie leben hier im Schwarzwald: die innovativen Zukunftsmacher, Traditionsbewahrer, Natursüchtigen und Querdenker. Gabriele Hennicke hat sie besucht, dabei faszinierende Entdeckungen gemacht und besondere Menschen getroffen.
Gabriele Hennicke ist freie Journalistin und schreibt für regionale Zeitungen und Zeitschriften, liest Geschichten aus ihrem Buch und bringt eine der im Buch Portraitierten mit: Es ist Ute Rößer, die Leiterin der Stohrenschule auf dem Schauinsland. Ute Rößer berichtet über ihre Arbeit in der kleinen Schule auf 1000 Metern mit 12 Kindern der Klassen 1 bis 4.
Bernd Stephanny wurde 1952 in Freiburg geboren und lebte bis 1989 in Haslach. Er hat vorwiegend in der Schönbergstraße seine Jugend verbracht und ist in Haslach zur Schule gegangen.
Seine sehr prägenden Erinnerungen an die Gartenstadt und das untere Haslach der frühen 60er und späten 80er führen ihn gegenwärtig wieder zurück zu den Wurzeln seiner Kindheit, über die er in unserem Erzählcafé berichten wird.
1989 zog er mit seiner französischen Frau und den Kindern nach Kehl am Rhein, da seine Frau in Straßburg eine Firma eröffnete.
Er selbst inzwischen pensioniert, arbeitet ehrenamtlich im kulturellen Bereich des Seniorenbüros Kehl.
Die Veranstaltung wird musikalisch begeleitet durch die Kehler Stubenmusiker:
Der Freiburger Schablonen-Graffiti-Künstler .orange.
präsentiert seinen Kollegen LEMON „JO“
Beschmierte Strom- u. Postkästen kennt leider jeder. Der in der Gartenstadt lebende StreetArt-Künstler ( Kunst auf der Straße ) LEMON „JO“ hat es sich zur Aufgabe gemacht die teilweise, sehr verunstalteten Kästen mit Schablonen und Sprühdose zu verschönern; sehr zur Freude seiner Nachbarn.
Die beiden StreetArt-Künstler zeigen Fotografien der mittlerweile 18 bunten Kästen und gesprühte Werke auf Leinwand.
Ausstellungseröffnung: 19. Januar 2018, 18:30 Uhr
Dauer der Ausstellung in der Stadtteilbibliothek Haslach, bis 28. Februar 2018.
In Kooperation mit dem Nachbarschaftswerk e.V. und der Stadtteilbibliothek Haslach.
eine literarisch – musikalische Annährung an „Heimat“
von und mit Ullo von Peinen und Cordula Sauter.
Heimat? Das ist, wo man herkommt.
Oder doch, wo man sich aufhängt?
Eine unstillbare Sehnsucht?
Ein Ort, an den man gehört? Andere aber nicht?
Cordula Sauter und Ullo von Peinen machen sich auf Spurensuche nach dem, was Heimat bedeuten könnte, was sie ausmacht, warum sie so schwer zu packen und warum sie leichter zu verlieren als zu gewinnen ist.
Eine Matinée mit Liedern, Gedichten und Gedanken, die mehr Fragen zulassen will als Festlegungen, Sackgassen nicht fürchtet und erkunden will, was dieses besondere und irgendwie auch sehr deutsche Gefühl ausmacht: Heimat.
Auf der Suche nach dem Sound unserer Heimat begibt sich der neuseeländische Musiker Hayden Chisholm auf eine Entdeckungsreise quer durch Deutschland. Er trifft auf erzgebirgischen Soul, lauscht kölscher Mundart zu HipHop-Beats, rockt im Antistadl und stimmt mit seinem Saxophon auch in manche Polka mit ein. Als Fremder in unserer deutschen Heimat eröffnet uns Chisholm eine ungewöhnliche Perspektive: Mit Musikantenstadl und Schunkelschlager hat gelebte Volxmusik nix zu tun!
Ein musikalisches Roadmovie und Mitsingen ist ausdrücklich erlaubt!
In Kooperation mit dem Nachbarschaftswerk e.V. und der Stadtteilbibliothek Haslach.